Day 105-106, Auckland City

Nach 5 Wochen in Neuseeland ging die Reise dann von Hahei über Pauanui Beach weiter nach Auckland. Aus der Surf Session in Pauanui wurde leider nichts. Der Spot war super crowded und der Surf meiner Meinung nach die Energie nicht Wert. Wellen alle 9 sekunden und nur sehr kurz bevor alles Close Out war. Also nur etwas im Wasser planschen und weiter nach Auckland.
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Day 103-104, Hahei Beach

Die nächsten Tage habe ich in Hahei Beach und Umgebung verbracht. Wunderschöner Strand mit einem heftigen Shorebreak. Mit surfen war da leider nichts zu machen. Aber etwas in den Wellen rumplanschen war auch ganz OK. Und weil man es gemacht haben musste habe ich mich dann auch noch auf die heissen Quellen am Hot Water Beach gesetzt. Man buddelt ein Loch im Sand und sitzt im Wasser mit wahrscheinlich rund 50 Grad. Alle anderen haben sich dann mit Schaufeln und allem ein Loch gebuddelt. Ich habe die Wellen genutzt und mir innert kürzester Zeit ein richtig Tiefes Loch gebuddelt. Das Wasser darin war dann sehr warm und dank der nächsten Welle wars dann recht angenehm. Die Heissen Quellen sind nur während der zwei Stunden vor und nach Low Tide zugänglich. Daher waren dann auch fast 100 Leute vor Ort. Das war dann recht nervig und ich hab mich kurz darauf wieder vom Acker gemacht. Die Lodge war aber super und direkt neben dem Pour House gelegen. Super leckere Local Beers von der Coromandel Brewing Company. Die Brauerei war im Raum nebenan und somit ging das bier nicht aus 🙂 gute zwei Tage mit coolen Leuten.
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Day 100, Tongariro Alpine Crossing

Am Tag 100 meiner Reise um die Welt habe ich mir das Tongariro Alpine Crossing vorgenommen. Diese Wanderung ist einer der Great Walks in Neuseeland und ein absolutes Must Do. Atemberaubende Kulissen und sehr gut ausgebaute Wanderroute. Womit wir aber auch schon beim Problem wären. Durch den guten Ausbau und durch die bekanntheit des Walks sind an einem guten Samstag in der Nachsaison einige tausend Leute auf dem Track unterwegs. Was es dann wiederum schwer bis unmöglich macht an den Leuten vorbeizukommen. Nicht nur das. Die Shuttels vom Ziel (Carpark) zum Start des Tracks sind alle ausgebucht. Ich konnte so erst um 10 loslaufen wenn die Sonne schon recht anständig auf das Vulkangestein brennt.

Distanz: 19.4km
Zeitbedarf gemäss offizieller Broschüre: ca. 6 Stunden
Zeitbedarf gemäss Google Maps: ca. 4 Stunden 57 Minuten
Meine Zeit: 4 Stunden 27 Minuten
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Day 99, Rotorua Canopy Tours

Nachdem ich mich in Turangi einquartiert hatte habe ich mir für den nächsten Tag eine Canopy Tour in Rotorua gebucht. Ziplining zur Abwechslung kann nicht schaden. Die Tour dauert rund 3 Stunden und macht Spass. Einziges Problem man kann nichts selber machen. Alles wird von den Guides gemacht. vom anschnallen der Ausrüstung über das einklinken in die Zipline zur Sicherung auf den Platformen. Nicht wie zuhause wo man nach einem kurzen Briefing selber losziehen kann. Aber anyway. Die 220m und 170m langen Ziplines sowie die vielen kurzen haben richtig Spass gemacht. Zudem wurde man noch über das Projekt zur Rettung der lokalen Tierwelt informiert das in dem Wald aufgebaut wurde. Ein Teil des Eintrittspreises fliesst denn auch in dieses Projekt, was als Pilot für viele Wälder in Neuseeland gilt. Super Nachmittag mit viel Action im Wald. Continue reading Day 99, Rotorua Canopy Tours

Day 98, Hobbiton

Nachdem ich nun fast meine ganze Zeit in Neuseeland in unmittelbarer Nähe zum Meer genossen habe, geht es nun Landeinwärts.

Wie sich das so gehört habe ich auf meiner Neuseeland Tour auch einen Stop in Hobbiton einlegen müssen. Mal ein Filmset aus der nähe sehen schon anz nett. Speziell wenn es Herr der Ringe und Hobbit ist. Da sind auch die 75 NZD kein grosses Probem mehr. Wie oft macht man das schon. Die Tour durchs Filmset dauert rund 2 Stunden und man sieht die wichtigsten und bekannten Teile des Auenlands. Es sieht exakt so aus wie im Film was recht cool ist. Der Tourguide erzählt dann zu vielen Teilen des Sets kleine Anekdoten und Geschichten. Gelungene Tour kann man empfehlen. Continue reading Day 98, Hobbiton

Day 93 – 95, Whakatane (U1)

Ja eben der Entscheid wo es hingehen soll. Nach einigem Überlegen habe ich mich für Tauranga entschieden und mir dort auch ein Hostel herausgesucht. Das war dann schnell gebucht und ich konnte mich auf den Weg machen. Nach nur 7 Stunden Autofahrt musste ich dann feststellen das das Hostel zwar meine Buchung im System hatte, aber den Übertrag aufs Papier wurde nicht gemacht. Da man hier immer noch lieber mit Stift und Papier arbeitet statt mit einer Liste auf dem PC, passiert das halt schonmal. Da nun aber auch die Kiwiernte begonnen hat waren alle anderen Hostels und Backpacker in der Region ausgebucht. Da ich unbedingt den Zyklon sehen will der am Sonntag Abend bis Montag Mittag auf die Küste trifft bin ich Whakatane weitergefahren wo ich ein Plätzchen in einer Lodge in der Stadt gefunden habe. Sauber, aufgeräumt und zentral. Hier bleibe ich nun bis der Sturm vorbei ist. Continue reading Day 93 – 95, Whakatane (U1)

Day 88 – 92, The Summer is Endless, back in Ahipara

So nach einigen Tagen in Paihia gigs zum dritten und vermutlich letzten mal nach Ahipara. Ja ich weiss es gibt noch so viel anderes zu tun. Aber im Moment sind die Wellen gut und da ist es naheliegend das ich die Zeit zum surfen nutze. Das habe ich dann auch für 5 Tage gemacht und das war auch gut so. Da es dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag keine Betten mehr frei hatte, musste ich mich entscheiden wie es weitergeht. Continue reading Day 88 – 92, The Summer is Endless, back in Ahipara

Day 84 – 86 – Cap’n Bob’s Beach House, Paihia

Am Tag Nummer 84 gings wieder Richtung Süden. Paihia war angesagt. Mit einer ganzen Gruppe von Leuten aus Ahipara haben wir dann bei Cap’n Bob’s Beach House eingecheckt. Total sind dann 3 Nächte draus geworden. Am ersten vollen Tag gabs eine Bootstour zum Hole in the Rock und auf die Insel Urupukapuka. Auf dem Rückweg ein Stop in Russell. Continue reading Day 84 – 86 – Cap’n Bob’s Beach House, Paihia

Day 71 – Far (Far) North, Cape Reinga

Am Tag Nummer 71 meiner Reise habe ich meinen Platz in der Endless Summer Lodge gefunden und bin mit dem Auto bis ganz in den Norden zum Camp Reinga gefahren. Das Cape befindet sich am Nördlichsten Punkt Neuseelands und beherbergt einen alten Leuchtturm, dessen Wärter 1987 durch moderne Technik wegrationalisiert wurde. Heute ist er Autonom und braucht keine spezielle Zuneigung mehr. Am Cape treffen der Pazifische Ozean und die Tasmanische See aufeinander. Eindrücklich aber mehr auch nicht. Das coolste ist definitiv die Fahrt nach Norden. Die Landschaften sind echt atemberaubend und total ungewohnt. Vom Meer über die Sanddünen zu den Grasbewachsenen Hüglen und schlussendlich in die Wälder. Sehr empfehlenswert auf der Strecke mal zwischendurch einen Stopp zu machen um sich von der Natur überwältigen zu lassen. Super Sache.
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