Day 73 – 75, Endless Summer Lodge, Far North

Die Tage 73-75 war ich haupsächlich am Surfen im Norden. Unter anderem in Ahipara (Shippies) The Bluff und Doubtless Bay. Super Zeit, super Wetter und super Leute. Da war eigentlich schon klar das ich wieder zurückkommen werde. Bilder gibts glaub ich keine war aber auf jeden Fall super und hat gewaltig Spass gemacht.

Day 71 – Far (Far) North, Cape Reinga

Am Tag Nummer 71 meiner Reise habe ich meinen Platz in der Endless Summer Lodge gefunden und bin mit dem Auto bis ganz in den Norden zum Camp Reinga gefahren. Das Cape befindet sich am Nördlichsten Punkt Neuseelands und beherbergt einen alten Leuchtturm, dessen Wärter 1987 durch moderne Technik wegrationalisiert wurde. Heute ist er Autonom und braucht keine spezielle Zuneigung mehr. Am Cape treffen der Pazifische Ozean und die Tasmanische See aufeinander. Eindrücklich aber mehr auch nicht. Das coolste ist definitiv die Fahrt nach Norden. Die Landschaften sind echt atemberaubend und total ungewohnt. Vom Meer über die Sanddünen zu den Grasbewachsenen Hüglen und schlussendlich in die Wälder. Sehr empfehlenswert auf der Strecke mal zwischendurch einen Stopp zu machen um sich von der Natur überwältigen zu lassen. Super Sache.
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Day 70 – New Zealand

Von Tahiti nach Neuseeland in einem unspäktakulären Flug. Als erstes Auto fassen und ab in den Norden. Dank vieler guter Infos von Freunden habe ich mich dann direkt nach einem BBH Hostel umgeschaut. Auf dem weg nach Norden musste ich feststellen das ich doch etwas müder war als angenommen und auch das die ganzen Hostels im Norden schon ausgebucht waren. Ich habe mich dann entschieden in Paihia ein Hostel aufzusuchen. Guter Entscheid. Denn es gab ein super leckeres Restaurant und auch das Hostel war Top.
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Day 64 to 70 – Tahiti, Taharu’u Surf Lodge, Taharu’u, Papara

So etwas verspätet (Internet und Free Wifi und so) hier noch der Rückblick auf eine wunderbare, entspannte und wellenreiche Woche in Tahiti.

Nach dem etwas misslungenen Start mit der Unterkunft in Pape’ete hat mich dann die Taxifahrerin zu einem guten Preis am nächsten Morgen um 8 Uhr nach knapp 4 Stunden Schlaf (Irgendwer hat in der Unterkunft geheiratet und bis 3 Uhr Morgens Party gemacht) nach Papara in die Surf Lodge gefahren. Etwas müde aber doch glücklich bin ich im Paradies angekommen. Die ganze Woche Temperaturen um die 30° C am Tag und angenehme 26° C in der Nacht. Am Tag wars schlicht zu warm gross was zu unternehmen. Somit waren meine Surfsessions auf Morgens um 06:30 Sonnenaufgang und Abends so ab 18:00 beschränkt. In der Nacht konnte man gemütlich draussen auf der Veranda sitzen und die Ruhe geniessen. Keine Lichtverschmutzung und fast immer einen klaren Sternenhimmel. Ich glaube in meinem Leben habe ich noch nie so viele Sterne gesehen. Es war super ruhig und das einzige was man hörte waren die vielen Grillen und Geckos. Wunderschön. Die Lodge war auch perfekt. Grosse Küche, grosses Wohnzimmer, grossartige Veranda, riesen Garten gemütliche Betten, ein Ventilator im Zimmer und Früchte bis zum abwinken. Zudem waren es nut gut 500m bis zum Surfspot und der war richtig gut. Viele Leute aber zu meinen Surfzeiten kaum mehr als drei Surfer im Wasser.
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Day 63 – Reise nach Tahiti

Von einem Inselparadies ins nächste. Über 4500 km Wasser auf eine kleine Insel. Ich bin immer noch fasziniert das der Pilot diese auch bei Nacht gefunden hat einfach so mitten im Pazifik. Mit dem Flug über den Äquator dann auch endlich wieder in den Sommer und weg von den Kalten Wintertemperaturen ^^. Nicht das es jetzt extrem Heiss gewesen wäre aber dennoch, es sollte viel wärmer werden.
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Day 62 – Letzter Tag in Hawaii

Am letzten Tag hab ich mich dann doch nochmals so richtig ultrafaul an den Strand geschmissen nachdem ich am Morgen ein paar Boardshorts als Backup gesucht und gefunden habe. Am Strand wars dann aber nach einigen Minuten schon recht langweilig. Wenigstens konnte ich etwas in den Wellen planschen und die Sonne nochmals so richtig geniessen im Nordwinter. Am Abend noch schnell einige Fotos von der Skyline von Waikiki und dann schlafen. Am nächsten Tag soll die Reise dann ja weitergehen.

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Day 61 – Surfday

Nun habe ich ja ein Surfboard und kann wieder Surfen. Das habe ich dann auch gemacht. Am Morgen direkt vor dem Hotel in Waikiki und etwas später dann noch an der Eastshore am Spot Cockroach Bay. Der Morgen war relativ bumpy da der Wind angezogen hatte. Dennoch wars eine gute Session. Das Riff in Waikiki wo ich zuerst war, war nicht sehr tief. Das habe ich allerdings erst am letzten Tag in Waikiki festgestellt. ca. 30-50cm Wasser über den scharfen Felsen. In der Cockroach Bay wars etwas tiefer und hatte etwas mehr Leute im Wasser. Relativ gute Bedingungen nur die Wellen waren etwas zu klein. Zudem musste ich noch die Balance auf dem Brett finden und es ist mir sicherlich auch schon einfacher gelaufen mit dem Paddeln. Daran arbeite ich aber noch daher alles gut. Cooler Tag mit einigen Schönen Wellen. Keine Blessuren 🙂
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Day 60 – Nu’uanu Pali Lookout

Nächster Tag Pali Highway und H3 mit einem stop im Nu’uanu Pali Outlook. Zwei der schönsten Strassen auf O’ahu. Dann noch an die Northshore ein Surfboard kaufen. Gemütlicher Tag im Auto und im Surfshop. Surf’n’Sea in Hanalei, super Shop mit top Bedienung, ich konnte das Brett sogar vor dem Kauf testen.
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Day 59 – East & North Shore

Am Tag Nummer 59 meiner Reise habe ich mir die East und die North Shore von O’ahu vorgenommen. Als erstes gings über den Likelike Highway nach Kaneohe im Osten der Insel. Der Highway führt von Honolulu ans Ende eines Tals und durch einen Tunnel geht es auf die andere Seite der Berge. Eine Wunderschöne Strasse mit einem atemberaubenden Panorama. Danach der Ostküste entlang richtung Norden bis ans Ende der Strasse in Kauhao Pali. Vorbei an den Weltbekannten Surfbreaks der Northshore Banzai Pipelines und Waimea Bay. Traumhaft. Viele Fotos gabs nicht da ich die ganze Zeit gefahren bin. In Haleiwa habe ich mich verpflegt und mir noch einige Surfboards angeschaut.
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Day 58 – Punchbowl und North Shore

Nach Aktiv und Geschichte war dann am nächsten Tag doch eher entspannt Geschichte und nix tun angesagt. Zuerst habe ich den “Punchbowl” Krater besucht. Der Krater ist mitten in der Stadt und in seinem Inneren befindet sich das National Memorial of the Pacific. Der Friedhof für Opfer von Kriegen die die Amerikaner geführt haben. Sehr eindrücklich wie die Grabsteine in den Rasen eingelassen sind und die Strassen mit den Riesigen Bäumen machen das ganze sehr speziell. Muss man gesehen haben. Zudem gits oberhalb des Memorials einen Outlook mit einer spektakulären Aussicht über Honolulu.
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