[Travel] Sri Lanka 2020 – Kima Surfcamp Weligama (Review DE / EN)

Kima Surfcamp Sri Lanka – Weligama (DE)

Die Ankündigung
Im Sommer 2019 hat Kima angekündigt, per 1.12.19 in Weligama auf Sri Lanka ein weiteres Surfcamp zu eröffnen. Da ich seit vielen Jahren mit dem Gedanken spiele Sri Lanka zu besuchen, bisher aber nie dazugekommen bin mich wirklich mit der Sache auseinanderzusetzen, kam mir diese Nachricht gelegen. Ein Surft Trip nach Weihnachten 2019 in Sri Lanka? Passt ist gebucht und muss so probiert werden.

Die Anforderungen
Ich verbringe seit Jahren meine Surf Urlaube bei Kima in Bali. Daher hatte ich entsprechende Vorstellungen was ich erwarte und was ich gerne sehen möchte. Natürlich immer auch vor dem Hintergrund, dass das Surfcamp zum Zeitpunkt meiner Reise gerade mal einen guten Monat offen ist. Daher ist es für mich durchaus normal, dass vielleicht das eine oder andere noch nicht so flutscht wie man sich das in Bali gewohnt ist.

Die Anreise
Ich liebe es einfach, also nichts überlegen. Man will ja schliesslich Urlaub machen und sich nicht noch Stundenlang mit irgendwelchen Organisatorischen Angelegenheiten auseinandersetzen. Für mich ist es somit elementar, dass ich wie in Bali auch einen Transfer vom Camp organisiert bekomme wenn ich das will. Das dieser für eine Strecke von fast 200km etwas kostet ist völlig legitim. Der Transfer kann somit übers Camp organisiert werden. Der Fahrer wartet dann auch morgens um 3 oder halb 4 an der Ankunft auf Dich und holt dich ab. Hat hervorragend geklappt obwohl mein Flug einiges an Verspätung hatte und ich noch eine gefühlte Ewigkeit (ca. 2h) an der Immigration verbraten habe.
Wichtige Take-Aways für ich:
– Das Immigration Form muss ausgefüllt werden. Auch wenn das Formular erst auf Höhe der Immigration ausgelegt wird und man von den Angestellten ohne Formular in die Warteschlange geschubst wird.
– Genug Zeit einrechten. Immigration ist zumindest in der Nacht extrem gemütlich. Wenn auf dem Schichtplan eine Pause vorgesehen ist, wird diese auch genommen egal ob da nun zwei Leute einen Stempel im Pass wollen oder 300.
Ist man dann erst mal durch die Immigration und hat das Gepäck und den den Fahrer vom Camp gefunden, geht die Reise noch ca. 2.5h bis ins Camp. Auf halbem Weg gibts eine Service Area. Hier ist ein kurzer halt zu empfehlen. Lecker Tee trinken und was kleines Essen.
Alles in Allem ist die Anreise recht entspannt und führt auf dem Expressway durch wunderschöne Landschaften. Zudem ist es mit dem Auto doch etwas entspannter als mit Bus und Zug, was zwar massiv weniger kostet aber dann doch etwas umständlich ist.

Das Camp
Einmal im Camp angekommen gibts wie bei Kima üblich einen Willkommensdrink (Sri Lanka logischerweise einen Tee) und eine Einweisung ins Camp. In Sri Lanka macht das entweder ein Angestellter des Camps, ein Surf Instructor oder einer der Social Hosts, welche sich um die Gäste im Camp kümmern. Also Gäste einchecken, einweisen und mit den ersten Gästen bekannt machen und alles erklären.
In Sri Lanka verfügen alle Räume über eine AC und diese ist auch zwingend nötig. Im Aufenthalt vom 28.12. – 11.1. war es diverse male extrem warm und ohne AC wohl kaum auszuhalten gewesen.
Die Räume (https://kimasurfsrilanka.com/rooms/) sind im klassischen Kima Stil gehalten. Je nach Raum gibts es einen privaten Pool dazu. Generell sind die Zimmer gut ausgestattet und bieten genug Stauraum. Ich hatte ein Bett im Standard Zimmer und war sehr zufrieden.
Das Camp ist in den Räumlichkeiten einer alten Villa aus der Kolonialzeit untergebracht. Über eine lange Zufahrt von der Hauptstrasse und rund 100m von den Bahngeleisen entfernt erreicht man den Vorplatz mit gedeckter Vorfahrt. Der Komplex bietet einige coole Features wie Innenhöfe mit Sitzmöglichkeiten, Bibliothek, Bar, Essmöglichkeiten und Chillout Bereiche. Zusätzlich gibt es abgesetzt vom Haupthaus nochmals 4 Zimmer sowie einen Yoga Raum und einen Surfbord Schuppen. Weiter verfügt das Camp über einen grossen Gemeinschaftspool mit Liegen und Sonnenschirmen zu entspannen nach einer Surf Session. Weiter gibt es eine Öffentliche Toilette und einige Duschen.

Das Essen
Im Package ist in Sri Lanke jeweils 7x Frühstück und 5x Abendessen mit dabei. Das Frühstück ist aktuell noch etwas kleiner als man sich das aus Bali gewohnt ist. Reicht aber völlig aus. Frühstück gibts zwischen 07:00 und 12:00. Die Abendessen sind jeweils Themenbasiert. Es gits jeden Abend ein Buffet, wo man sich durch eine Vielzahl von leckeren Gerichten probieren kann. Highlight sind sie Abende mit lokalen Spezialitäten und natürlich das BBQ am Freitag Abend.
Das Restaurant bietet jedoch auch eine klassische Karte, von welcher man sich jederzeit Diverse Gerichte bestellen kann.
Generell bin ich der Meinung, dass die Restaurant Crew einen super Job macht. Mega leckeres essen und es findet jeder etwas, was seinen Wünschen entspricht.
Wie von Kima gewohnt gibts auch in Sri Lanka jede Menge Smoothies und Drinks welche man sich jederzeit bestellen kann. Auch Kingskokosnüsse gibts immer.
Im Restaurant wird zudem Versucht wenn irgendwie möglich wiederverwendbare Trinkhalme zu verwenden. Die meisten sind aus Metal und einige auch aus mal Bambus. Nur wenn alle stricke reissen, gibts auch mal einen aus Plastik.

Der Surf
Ah ja surfen gibts ja auch noch. Hier wird ebenfalls auf das gleiche Buchungssystem gesetzt wie in Bali. Somit können auch hier über den Guestplanner die Sessions gebucht werden. Auch hier jeweils eine am Morgen und eine am Nachmittag. Die Sessions gibts wie gewohnt für jeden Level. Sei dies nun die Beginner Kurse des Learn-to-Surf Packages oder die klassischen Sessions von 1-5 Sterne. Je nach Bedingungen werden unterschiedliche Spots angeboten von Madiha bis Kabalana.
Das Camp befindet sich ca. 3 Minuten vom Weligama Main Point (Beachbreak) entfernt. In den zwei Wochen war der Swell etwas klein und einige Spots sind nicht gelaufen. Dann kanns am Main Point dann doch etwas hektisch werden. Ich habe mit dann jeweils den Sonnenaufgang im Lineup angeschaut. 30 Min vor und 30 Min nach dem Sonnenaufgang hats relativ Wenig Leute am Main Point. Anschliessend füllt sich das Lineup. Je nach Bedingungen an den anderen Spots kanns am Main Point dann schon mal extrem voll werden. Aber die Südküste bietet hier ja noch diverse alternativen, welche mit dem TukTuk angefahren werden. Irgendwo kann man fast immer Surfen. Des Swell ist jedoch nicht so Konsistent wie in Bali.
Generell war der Main Point während meinem Aufenthalt einer der Coolsten Beach Breaks die ich bisher gesurft habe. Da gibts auf Bali definitiv schlimmeres.
Da ich nicht wirklich viele Sessions gebucht habe sondern meist mein eigenes Ding durchgezogen habe, kann ich keine Informationen zu den Surfguides abgeben. Was ich aber mitbekommen habe, sei dies von anderen Gästen, von Beobachtungen im Lineup oder am Strand, machen die Jungs einen guten Job. Aktuell werden die Guides noch geschult und aufgebaut. Hier sind aber bereits in den zwei Wochen wo ich vor Ort war, massive Fortschritte erkennbar gewesen. Danke an Nanne und Mark dafür. Ihr macht einen Super Job.

Fazit
So und nun mal Butter bei die Fische. Ich bin der Meinung, dass das Camp bereits auf einem super Level ist. Und das nach ca. 1.5 Monaten Betrieb. Das darf man auf keinen Fall vergessen. Ich hätte mit massiv mehr Chaos gerechnet. Aber es ist alles organisiert und läuft so wie ich mir das vorstelle. Das Feedback der Gäste wird direkt aufgenommen und umgesetzt. Sei dies nun Restaurant, Betrieb oder Surf Guiding. Veränderungen sind sofort festzustellen. Ich habe also meine Zeit im Camp total genossen und bin mehr also nur Happy mit meinem Aufenthalt. Es gibt noch einiges was vielleicht verbessert werden kann. Aber auch hier, der Betrieb läuft seit 1.5 Monaten und nicht wie in Bali seit Jahren. Also hat das meiner Meinung nach noch Zeit.
Aktuell kommt das Camp aber schon nahe an den Standard den man aus Bali kennt heran und das finde ich persönlich sehr gut.
Ich würde auf jeden Fall sofort wieder hingehen.

Impressionen

Insta Posts
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Kima Surfcamp Sri Lanka – Weligama (EN)

The announcement
In Summer 2019 Kima announced, that they will open an new Surfcamp in Weligama on Sri Lanka on December 1st. I’ve been thinking about visiting Sri Lanka for quite a while, but never managed to actually look into it. So the announcement last summer came just in the right moment. Surft Trip to Sri Lanka from Christmas to January? Works for me and has to be tried out.

The requirements
Over the last few years I spend my Surf Vacations with Kima in Bali. Therefor I had a plan on what I expect of the new Camp in Sri Lanka. Always keeping in mind, that the camp will just be open for about a month when I get there. So for me it was clear, that there might be some things that still need some attention and may not be working as they do in Bali.

Getting there
I love it when it’s easy and if I don’t have to think about a lot of things. You want time off. So why spend hours figuring out stuff, that can be easily arranged. For me it was a Basic thing to have an easy solution for the transfer to the camp. The same way I know it from Bali. That the transfer cannot be for free was clear. Not like in Bali you cover about 200km. You can get a driver from the Camp. The driver will be there no matter what time you get there. It worked perfect for me even though I had a delay of the plane and I lost another 2 hours at immigration.
Important Take-Aways for me:
– The immigration form must be filled, even though the form is placed next to the immigration counters rather than before. Also you get assigned to one of the immigration counters directly, which does not really help.
– calculate with a lot of time. The immigration is pretty slow. At least it was in the middle of the night. Also if the is a break marked on the schedule, this break wil be taken, no matter if there is only a handful of people waiting or if it is 300.
Once you make it through immigration, get your bags and find your driver, the trip to the camp starts. It takes about 2.5h to get there. Halfway there on the Expressway there is a service area. You might make a stop there to get some Tea and maybe a snack or use the restrooms.
Overall the trip from the airport zu the Camp is pretty relaxed and you can actually see a few beautiful landscapes along the Expressway. The car is more relaxed and easier to use than bus or train, which is way cheaper but more difficult.

The Camp
Once you arrive at the Camp, you will get a welcome drink as usual (for Sri Lanka it’s tea) and the camp introduction. This introduction will be performed by an employee of the camp, one of the surf instructors or by one of the social hosts who will be taking care of your entertainment during your stay (Checking in guests, introducing them to some of the other guests and show them around or provide activities for the time of your stay)
In Sri Lanka all rooms are equipped with AC, which is necessary. During my stay from December 28 to January 11 the temperatures were pretty high and you would not want to sleep in a room without AC there.
The rooms (https://kimasurfsrilanka.com/rooms/) are in the classic Kima design. Some of the rooms come with private Pools, even some of the dorms do offer a private pool. The rooms are generally well equipped and offer you a lot of space to store your luggage. I did stay in a standard room and was very happy with the room.
The camp is buildt into an old villa from the colonial ages. Through a long alley from the main road, and about 100m from the train tracks you will get to the entry of the main building. The whole complex offers a few cool features such as multiple patios where you can relax in beanbags and swings, a library, a bar and a restaurant area. Additionally there are a few buildings which are not connected to the main house. 4 Additional rooms, a Yoga room and a board shed. There is also a big pool area with a shared pool and some sun beds and umbrellas to chill after your surf session, a public toilet and a few showers.

The food
The packages in Sri Lanka always come with 7x breakfast and 5x dinner included in the price. The breakfast menu is currently a little smaller than Bali. But still it’s enough. Breakfast will be served between 07:00 and 12:00. For dinner there are different themes. Dinner will always be served from the buffet and you can choose from a wide selection of delicious dishes. Highlights for me were the local speciality dinner and the BBQ every Friday.
At the restaurant you can always oder food from the menu if you like.
In general I’d say the restaurant crew does one hell of a job. Delicious food for everyone.
As in other Kima camps, there is also a wide selection of smothies and drinks that you can order whenever you like. King Coconuts are available at the bar as well.
The restaurant crew is also trying to use reusable straws whenever possible. Most of them are made from metal, some of them from bamboo. if there are no more reusable straws left, you might get a plastic one.

The surf
Ah yes there is also surf in Sri Lanka. You will find the same booking system in Sri Lanka, that you use in Bali as well. You will also be able to book your surf sessions from inside or outside the camp. You will always have the possibility to book one session in the morning and a scond one in the afternoon. There are sessions for every level jast as in Bali. You can get the Learn-to-Surf package or sessions from 1 to 5 stars depenging on your skill level. Depending on the conditions, there will be spots available all along the coastline between Madiha and Kabalana.
The Camp is located about 3 minutes from Weligama Main Point (Beachbreak). During my two weeks in Weligama, the swell as pretty small and soem of the spots were not working. Weligama Main Point can get a little bit busy at that point. I choose to watch the sunrise in the lineup every morning. 30 minutes prior and 30 minutes after the sunrise, you can have the wave to yourself and have to share it with a buncho of people rather than hundreds. If the conditions on the other spots turn out to be bad, the Main Point can get really busy. But the south coast offers a bunch of options that can be accessed with a short TukTuk ride. These is usually a wave that can be surfed somewhere. In general the surf is not as consistent as in Bali
I’d say that Weligama Main Point was one of the best beachbreaks that I’ve seen in my life. There are definitely worse beachbreaks in Bali.
Due to my early morning sessions, I did not really join official sessions. Therefor I cannot really give a feedback for the surfguides. But from what I’ve heard and what I did see on the beach or in the lineup, the boys are doing a great job and get used to their role. As of now, the guides are trained by Mark and Nanne. In my two weeks, you could see he improvements and adjustments that have been made. Great job on that.

Conclusion
So let’s be completely honest. In my opinion the camp is already on a top level. pretty close to the Kima standard the we know and love from the Bali camps. If you keep in mind, that the camp did open doors on December 1st, thats really good. I’d have expected way more chaos as the whole setup is completely new to the local staff. But it works pretty well and that goes for camp, restaurant and surf operations. You can see changes that are applied to immediately after the feedback.
I did totally enjoy my time in the camp and I am really happy about my stay with Kima in Sri Lanka. There is room for improvement but also for this, operations has been up for 1.5 months and not 10 years as in Bali. It will take a few more months to get it all done. There is still a lot of time for that.
Currently the camp gets pretty close to the standard we know from Bali and I personally like that and think that’s a solid base to build on.
I’d go back again anytime.

Impressions

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[Tech] How To stream YouTube to your Sonos

There’s a few options to do so.

1. The 3rd party app
Download SonosTube, your Sonos speaker will appear in the app automatically if you are connected to the same WiFi obviously. Select the music you want to stream. Done.

2. The Youtube Premium way
Get YouTube Premium / Music, add your account in your Sonos controller and chose from YouTube music. This way you won’t need to use your phone. But you will not be able to play continuous streams like radio stations as this method only plays YouTube music.

3. Stream from your mobile with YouTube app running in the Background
You will need YouTube Premium or YouTube music. After activating YouTube premium your YouTube app will automatically activate a feature called “Background play” in your account settings. You will be able to stream YouTube even if the app is running in the background. Which is great because you do not want to always keep your phone open and unlocked. You can choose between always on or just if you have speakers or headphones connected. You choose the music or live stream you want and choose air play. Turn off you screen after you started the stream and the music will still continue to play in the background.

In general it would be nice to add continuous streams directly on the Sonos controller. Like this you would not need a phone to listen to your favourite stream. But there seems to be some kind of a problem with that as continuous streams do appear in the Sonos controller app but cannot be played.

[News] Instagram feed integrated

Decided to connect my Instagram feed to the site. There’s more happening on that thing anyway. Not a lot but some pics from time to time. The feed can be found in the sidebar on the right.

Website back Online

It’s been a while since the last update in here. Actually about 3 years. I was busy over the last few years and mainly working. No big trips just short vacations and city trips.

Due to our new company website at ServerBase, i realised that a lot of stuff has changed in WordPress over the last few years. After realising that my site is not working anymore, thanks to PHP 7.2 and WordPress themes that did not update, the site did not show for about 3 months.

This morning i found a few minutes to actually fix these issues and update WordPress, themes, plugins and PHP version. So I’m back now.

Over the last few Months I’ve been taking a bunch of pictures that I want to share here.

At the beginning of October, when autumn was approaching and the local valleys were in the fog every morning, I decided to take a quick early morning hike to Irchelturm which is about 20 minutes from home to climb up and check if I can take some pictures of the sunrise over the fog. That worked out pretty well I think.

2 weeks ago we probably had the last warm day of 2018 with perfect weather, blue skies and almost no clouds. It was also one of the last days where the trees still had their leafs on. So I went up to Eschenmosen and took a quick walk through the beautiful forrest with the amazing colors and the sunlight shinig through the trees. This is the result of that quick walk.

Day 130 – 151, Bali (eat.sleep.surf.repeat)

Die zweitletzte Station auf meiner Reise war Bali. 3 Wochen surfen und entspannen. Ich habe bereits frühzeitig bei KIMA in Canggu und Seminyak gebucht gehabt. Zuerst eine Woche in Canggu und dann zwei Wochen in Seminyak. Vor zwei Jahren hatte ich in Seminyak schon einmal 2 super Wochen und das wollte ich dann entsprechend auch auf dieser Reise nochmals erleben. Continue reading “Day 130 – 151, Bali (eat.sleep.surf.repeat)”

Day 115 – 129, Australia Roadtrip

Nach einer Woche in Fiji wollte ich mich wieder etwas umher kommen. Es geht weiter nach Australien. Dort mache ich einen kleinen Teil der Ostküste. von Brisbane bis nach Melbourne in zwei Wochen mit dem Auto. Effektiv geplant war am Anfang nur die erste nacht in einem Hostel in Brisbane und dann die Automiete am nächsten Morgen. Das war super und ich konnte micht mehr oder weniger frei entscheiden wohin ich wann fahre. Continue reading “Day 115 – 129, Australia Roadtrip”

Day 107-114, Castaway Resort, Qualito Island, Fiji

Nach meiner super Zeit in Neuseeland ging meine Reise dann weiter nach Fiji. Dieses paradiesische Inselreich mit seinen 333 kleineren und mittelgrossen Inseln ist ein Traum inmitten des Pazifiks. Unberührte feinste Sandstrände, Intakte Riffe zum Schorcheln. Ein erstklassiges Resort auf einer einsamen Insel 45 Minuten Bootsfahrt von der Hauptinsel entfernt, auf Wunsch ein Surf Shuttle zum Weltbekannten Surfspot Cloudbreak am Barrier Reef der Hauptninsel. Ein absoluter Traum. Ich habe mir diese Woche im Paradies gegönnt um etwas zu entspannen und es mir gut gehen zu lassen. So habe ich als jeden Tag Stunden am Strand gelegen, zwischendurch mal etwas schnorcheln oder mit dem Kayak um die Insel, einige Haie fotografieren oder eine Segel oder Windsurf Lektion nehmen. Zusammengefasst: Einfach perfekt. Super Essen, Super Service und Super nette Leute. Fiji / Castaway ich komme sicherliche ein zweites mal. Continue reading “Day 107-114, Castaway Resort, Qualito Island, Fiji”

Day 105-106, Auckland City

Nach 5 Wochen in Neuseeland ging die Reise dann von Hahei über Pauanui Beach weiter nach Auckland. Aus der Surf Session in Pauanui wurde leider nichts. Der Spot war super crowded und der Surf meiner Meinung nach die Energie nicht Wert. Wellen alle 9 sekunden und nur sehr kurz bevor alles Close Out war. Also nur etwas im Wasser planschen und weiter nach Auckland.
Continue reading “Day 105-106, Auckland City”

Day 103-104, Hahei Beach

Die nächsten Tage habe ich in Hahei Beach und Umgebung verbracht. Wunderschöner Strand mit einem heftigen Shorebreak. Mit surfen war da leider nichts zu machen. Aber etwas in den Wellen rumplanschen war auch ganz OK. Und weil man es gemacht haben musste habe ich mich dann auch noch auf die heissen Quellen am Hot Water Beach gesetzt. Man buddelt ein Loch im Sand und sitzt im Wasser mit wahrscheinlich rund 50 Grad. Alle anderen haben sich dann mit Schaufeln und allem ein Loch gebuddelt. Ich habe die Wellen genutzt und mir innert kürzester Zeit ein richtig Tiefes Loch gebuddelt. Das Wasser darin war dann sehr warm und dank der nächsten Welle wars dann recht angenehm. Die Heissen Quellen sind nur während der zwei Stunden vor und nach Low Tide zugänglich. Daher waren dann auch fast 100 Leute vor Ort. Das war dann recht nervig und ich hab mich kurz darauf wieder vom Acker gemacht. Die Lodge war aber super und direkt neben dem Pour House gelegen. Super leckere Local Beers von der Coromandel Brewing Company. Die Brauerei war im Raum nebenan und somit ging das bier nicht aus 🙂 gute zwei Tage mit coolen Leuten.
Continue reading “Day 103-104, Hahei Beach”

Day 101 & 102, Turangi

Chillen Relaxen und den Muskelkater vergessen. Zwei Tage in denen ich nichts gemacht habe. zuerst wollte ich Raften gehen, die Tour fand aber nicht statt da ich der einzige Teilnehmer gewesen wäre. Tja habe ich halt zwei Tage genossen und rumgelegen. War auch mal gut. Das gab mir genug Zeit die nächsten Teile meiner Reise zu planen. Zum einen weiss ich nun das Fiji Airways mein Surfboard wohl doch mitnehmen kann. Zudem habe ich meine Letzten zwei Unterkünfte in NZ gebucht. Bleiben noch 4 Nächte in diesem Wunderschönen Land. Schade aber dann komme ich halt wiedermal zurück. 🙂